Leben braucht Beziehungserlebnisse, Emotionale Kompetenz und Bezogenheit

"Sage mir etwas, ich werde es vergessen!

Erkläre es mir, ich werde es behalten!

Mach es mir zum Erlebnis, ich werde verstehen"  (Konfuzius)

AZOTH

„Im Lichte der Natur erkennen wir,

dass es noch eine andere Hälfte des Menschen gibt,

und dass der Mensch nicht Blut und Fleisch allein ist,

sondern noch einen zweiten Körper hat,

der für die leiblichen Augen zu fein ist“.        (Paracelsus)

 

 

            ... Born to be alive ...,                    

 

 

Gesundheits-Philosophische Grundannahmen  Die Stimme der Leiblichkeit beachten

 

                                     

1. Vom Notwendigen  zum Wesentlichen

 

2. Wesentliches bestimmt die Art der Therapie

 

3. So viel wie nötig, so wenig wie möglich 

 

4. Einbindung des Geistigen ins Materielle 

 

5. Den Geist verwurzeln, lebendig sein, Leib sein

 

6. Das Selbst suchen und den Sinn wieder finden

 

7. Wieder ganz Mensch sein, so wieder "heil werden" 

                          

8. Gute Bodenhaftung und inspirierende Visionen

 

9. Gemütsbildung, Beziehung vor Erziehung

 

 

"Tue erst das Notwendige, (1)

dann mache das Mögliche,(2)

und plötzlich ...

schaffst du das Unmögliche(3)".  (Franz v Assisi)

 

Das Geheimnis der Hintertreppe auf dem Weg zum Haus des eigenen Leibes.

Wer eintreten möchte, der liest, geht einfach weiter.

 

 

 

 

        Herzlich willkommen                  in meiner Ganzheitlichen Praxis                                                             1.Ganzheitliches Denken, hin von Körperlichkeit zur Leiblichkeit, benötigt im therapeutischen  Handeln in erster Linie ein erweitertes und erneuertes Welt- und  Menschenbild, bei dem "therapeutische Erziehung" wieder zur Beziehung wird. Ganzheitliche Therapieangebote ohne Bezogenheit der am Therapieprozess beteiligten Personen, fördern nicht den Heilungsprozeß der Leiblichkeit.                                                      1946 wurde von der WHO  eigentlich entsprechendes gefordert:                      "Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen, sozialen und emotionalen Wohlergehens, und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen."                                                            Dieses "gefühlte" Wohlergehen, entwickelt sich in jeder wahren menschlichen Beziehung. Auch eine gelungene Therapie-Beziehung  fördert daher die körperliche, geistige, soziale u. emotionale Gesundheit. Genau das meint "Leibliche Gesundheit." Genau !!!                             Technokratische Therapie, mag sie noch so durchdacht sein, wird dieser wichtigen Säule, bei der Bemühung um Gesundheit im Sinne der WHO, nicht gerecht.                                                           Das jeweilige Menschenbild des Behandlers bestimmt daher sein therapeutisches Vorgehen, wobei er wiederum auch bemüht ist, seinem bevorzugten Menschenbild  gerecht zu werden.                                        Das zur Zeit gesellschaftlich vorherrschende Welt- und Menschenbild wird meist von materiellen und körperlichen Prämissen bzw. Werten bestimmt.                                                         Bei näherer Betrachtung, zeigt sich das Phänomen des Leibes, dem "Ganzheitlichen Körper-Seele-Geist", in folgenden zwei Ansichten und Fragestellungen.     a) Die einen fragen sich: "hat der Mensch überhaupt eine Seele ?"   b) Die anderen sind der Ansicht, "der Mensch ist Seele, und er hat einen  Körper."                                Vielleicht ist zur Klärung folgende Überlegung hilfreich .... ?              Wann spricht man vom Leib und wann vom Körper?                     "Der Leib ist per Definition der beseelte Körper."                         Der Leib ist also der lebendige Körper. Nur als Leib lebst und erlebst du "sinnvoll" dein Dasein.  Alles Lebendige hat einen Leib. Wie heißt es so schön: "Essen heilt Leib und Seele zusammen," (soweit es selber lebendiger Leib ist) Der materielle Körper, ohne Leben, liegt nur regungslos da. Vor einigen Jahren sprach man noch von gesunderhaltenden "Leibesübungen", heute von "workout" bzw."Körper-Training".    Wo ist der Geist geblieben? Im Herzen vielleicht, oder doch im Kopf, oder überall und nirgends?                                                 Unsere materialistisch-digitale Zeit stellt diese Frage gar nicht mehr, sie hat höchstens ein müdes Lächeln dafür übrig....! Doch "wer zuletzt lacht, lacht am besten."                                  Alternative Weltbilder, und die gibt es, erkennen in diesem Leib-Phänomen eine Art Lebenskraft, (Qi, Prana) die eher in der neueren Physik und den kulturellen Weisheitslehren als in der Chemie zu finden ist.  So beachten z.B. die Quantenphysik, TCM, Akupunktur, Psych-Neuro- Immunologie, Homöopathie und die Psychosomatik dieses Geist-Materie-Phänomen des Leibes als wesentliches Element ihrer Theorie und Praxis.                                                                              In der TCM z.B. geht es daher  primär darum, den Geist im Körper zu verwurzeln und dafür zu sorgen, daß diese geistige Kraft (Qi) frei zirkulieren kann.                                                                  In unserem Kulturkreis kennen wir dieses Phänomen auch, so heißt der Vorgang des lebendig werdens "Inkarnation", (Lebensgeist geht ins Fleisch). Auch Begeisterung oder Inspiration deuten diesen Prozess an. Wenn uns die Lebenskräfte verlassen, bleibt im Extremfall der Körper zurück, was wir dann Tod nennen.                                  Wieder HEIL werden heißt daher, wieder GANZ werden. Den Geist im Körper verwurzeln, Geist und Körper als Leib leben zu lassen, sich inspirieren lassen, damit wir wieder gesunden und klaren Geist in uns spüren. Folglich: Körper braucht Geist und Geist braucht Körper um Leib werden zu können, um lebendig zu sein.                                                             Wie sagte schon Hippokrates, auf den alle Ärzte bis vor kurzem  noch ihren Eid abgelegt haben: (warum eigentlich nicht mehr ?)    "medicus curat, natura sanat"       (Der Behandler leitet die Kur ein,  doch die beseelte Natur, heilt den Körper) ...... man darf sie nur nicht zu sehr dabei stören, d.h. die Lebens- oder Heilkräfte hemmen, zerstören, ignorieren.                  Die Menschen, die noch spüren können, bemerken die Beziehung zum Leib noch und leben mit ihrer Leiblichkeit. Die Anderen, die Seelenlosen, eben nicht. Basta! Pesch gehabt!                                   Doch wer suchet der findet, wieder.......!!!

 

 Die vergessenen Aussagen des Hippokrates weisen also auf zwei wesentliche Phänomene in der Therapie  hin: ....  

 

1. "medicus curat, 2. natura sanat"(Hippokrates)

 

"Der Therapeut leitet die Behandlung ein, die Natur heilt."  Übersetzung    

                             

   Daher: An anderer Stelle sagt Hippokrates:                                                                         "Ein normaler Therapeut  behandelt die Krankheit (das Symptom). Ein hervorragender Therapeut behandelt den Patienten, der die Krankheit hat". (wie in der Psychosomatik)    

... B O R N  T O  B E  A L I V E ...

Hierfür ist ein erweitertes Bewußtsein nötig.                           Mit den 4 Bewusstseinsfunktionen leben und sein Leben gestalten!      1. Denken     2. Fühlen                         3. Empfindung  4. Intuition                        Oft gestalten wir unser Leben einseitig.          Mit allen vier Funktionen könnten wir smarter vom Notwendigen, über das Mögliche zum......Unmöglichen gelangen,   alles zu seiner Zeit.

Atme tief ein und aus,... atme ein und aus .... Lebenskraft ist immer für Dich da!

"Und es fragte sich, wie man der inneren jugendlichen Heilkraft zu Hilfe käme?

Ich ermannte mich wirklich.

Und das erste, was sogleich abgetan wurde, war das Weinen und Rasen, welches ich nun für höchst kindisch ansah.

Ein großer Schritt zur Besserung."

                                                                         ( J. W. Goethe, Dichtung und Wahrheit)

Lass` Dich finden,

Geist ist ständig auf der Suche nach Dir. (Wolfram v. Eschenbach)  Materie, Dein Körper, wartet ständig auf Geist, er möchte lebendig werden, er möchte zum Leib werden, er möchte leben.

Hast Du es schon bemerkt, oder noch nicht ?

Sei wachsam, aber warte ohne zu erwarten!

Wesentliches kommt oft fremdlich daher !? ...

Dein Körper hängt an den Leinen deines Denkens, Glaubens und Wollens (deinem Verständnis von den Dingen)

 

"Deine Gedanken werden dein Schicksal" (Talmud) 

 

"Der Geist formt die Materie, auch deinen Körper;

formuliere deshalb deine Absichten und Wünsche möglichst präzise".(Daniel J.Benor)

 

Überprüfe gegebenenfalls die innere und äussere ökologische Stimmigkeit deines Vorhabens.        Nutze deine Achtsamkeit mit allen Sinnen, nicht nur dein Ego, lebe mit deiner Ganzheit und deiner Umgebung im Einklang!

Cave! Beachte was du denkst, willst oder glaubst, denn auch deine Befürchtungen, Ängste und Verbitterungen könnten dir anhänglich als Realität folgen:

"Deine Gedanken werden Dein Schicksal" (Talmud)

 

Vergebe,... und befreie dich dabei! 

Vergeben ist jedoch nicht einfach nur vergessen, was eh nicht funktioniert.

"Vergeben ist sich der Verletzung zu erinnern und dann wahrlich und echt loszulassen.

Vergeben macht frei, wobei neue Sichtweisen

hilfreich sind, die dich erkennen lassen, daß das Ganze mehr ist als ein bisher gesehener Teil und auch mehr als die Summe seiner Teile. (Aristoteles)

 

 

Werde integral, werde Leibhaftig, werde Ganz. kultiviere dein Denken, Fühlen, Empfinden, Wollen und Tun.

 

Bitte diese, deine edlen 4 Bewußtseinskräfte, friedvoll an deine "innere Tafelrunde" .

 

Lasse dein Denken, Fühlen, Empfinden, Wollen und Deine Intuition, möglichst gemeinsam, weise und gleichberechtigt die unterschiedlichen Sichtweisen der Lebensphänomene achtsam beraten.

Dann entscheide wie dein Handeln ausfallen soll.

 

Im"Hier und Jetzt", im Lebensmodus, Frieden zu finden, zeichnet eine integere, glückliche und freie Persönlichkeit aus. Verlasse öfter mal deinen programmierten Denkmodus und lebe.

 

"Statt ständigem Sollen und  dauerndem Wollen, dieses (Ego) aufgeben ist Genuss"(J.W.Goethe,Sinn u Zeit)

 

... B O R N  T O  B E  A L I V E ...

 

Praxis

In unserer Praxis, 1. Etage, erwartet Sie Fachpersonal und ein Heilpraktiker, der genau weiß, wie er Ihnen helfen kann. Erfahren Sie mehr über uns und unsere Ausbildung auf der Seite Praxisphilosophie.

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